Marienkirche Leipzig-Stötteritz

Direkt zum Inhalt
Werkzeuge:
Druckansicht
[A] [A] [A]
Zurück zur Bildschirmansicht

Der Turm

Für Detailinformationen klicken Sie bitte mit der Maus auf die numerierten Kreise!

Turm der Marienkirche Leipzig-Stötteritz

Als Baudirektor für den Turm wird in den Dokumenten der Leipziger Ratstischler und Stadtschreiber Johann Christian Senckeisen genannt. Bis zum Anfang des 20. Jahrhundert konnte die Kirche als das höchste Gebäude von Stötteritz von allen Wegen aus gesehen werden.

  1. Stern
    Ein Stern hat den drei Weisen aus dem Morgenland den Weg zum neugeborenen Jesus gewiesen. Auch der Stern an der höchsten Spitze der Kirche ist ein Wegweiser und Zeichen, das symbolhaft auf Jesus verweist.
  2. Wetterfahne
    Für die Arbeit auf dem Lande war die Wetterfahne so etwas wie der heutige Wetterbericht: aus der Windrichtung schloss man auf das zu erwartende Wetter. Auf der Wetterfahne ist das Baujahr des Turms eingraviert.
  3. Turmknopf
    misst ca. 1 m im Durchmesser, wurde beim Bau und wird bei jeder Reparatur des Turms mit aktuellen Dokumenten befüllt – zuletzt 1967.
    Der Text einer Pergamentrolle von 1713, dem Baujahr des Turms, ist nachzulesen in der Jubiläumsschrift zum 300-jährigen Bestehen der Marienkirche (zu beziehen über das Pfarramt).
  4. Zwiebelhaube
  5. Laterne
  6. Lisene
  7. Volute
  8. Segmentgiebel
  9. Gesims
  10. Pilaster

Nach Frieder Wünsche: “Marienkirche Stötteritz – Die Ausstattung und ihre Funktion im Gottesdienst“, edition Akanthus, Leipzig 2003 (zu beziehen über die Marienkirchgemeinde)

↑ Zum Seitenanfang | Startseite | Impressum | Links
© Marienkirchgemeinde Leipzig-Stötteritz | Letzte Aktualisierung: 04.12.2018
Logo der Evangelischen Landeskirche Sachsens